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Besser schlafen: sieben Gewohnheiten für einen ruhigen Abend

Schlaf verändert sich im Lauf des Lebens. Ein verlässlicher Rhythmus und ein ruhiger Übergang in die Nacht können helfen, ohne dass jeder schlechte Abend zum Problem erklärt werden muss.
Sieben praktische Gewohnheiten
- Möglichst ähnliche Schlaf- und Aufstehzeiten wählen.
- Tageslicht und Bewegung am Vormittag nutzen.
- Koffein am späten Tag reduzieren.
- Alkohol nicht als Schlafmittel einsetzen.
- Abends Licht und aufregende Nachrichten dämpfen.
- Das Schlafzimmer kühl, ruhig und dunkel halten.
- Bei längerem Wachliegen kurz aufstehen und etwas Ruhiges tun.
Wenn Schlafprobleme über Wochen anhalten, starke Tagesmüdigkeit verursachen oder Atemaussetzer vermutet werden, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Bei persönlichen Gesundheits-, Rechts- oder Finanzfragen wenden Sie sich bitte an eine entsprechend qualifizierte Fachperson.